Tag 40

Ich habe fantastisch geschlafen. Vermutlich, weil ich gestern einfach so unglaublich müde war. Als ich das Zelt heute morgen verlasse sehe ich nur eine weiße Wand.


Ich kann den Trail nur erahnen und während dem Wandern fängt es dann auch noch an zu regnen. Soviel also zum Thema „It never rains in southern California“…. 😀 Na ja immerhin wird mein Rucksack mal sauber. Immer das positive sehen 😉 Außerdem habe ich beim Regen nicht viel Lust lange Pausen zu machen und so schaffe ich heute viele Kilometer.


Der Himmel bleibt den ganzen Tag wolkenbedeckt und mittags beginnt es sogar zu hageln. Damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet. Doch der Trail hat ja immer eine neue Überaschung parat 😉 Die Mittagspause verbringe ich unter einem Baum und versuche mir unter meinem Regenrock etwas warmes zu essen zu kochen. Das klappt auch gar nicht so schlecht und so gibt es Kartoffelpüree, der mich ein wenig aufwärmt. 

Am liebsten würde ich sofort mein Zelt aufbauen und mich in meinen Schlafsack kuscheln. Dafür ist es aber noch viel zu früh und ich laufe weiter. 

Erst gegen Abend klart sich der Himmel wieder auf und gibt den Blick auf das Wüstental preis.


Das ist doch mal ein schöner Tagesabschluss. Besonders, weil abends noch Calab vorbeikommt und wir noch was quatschen.

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