Fernwanderung auf der Via Alpina
Via Alpina

Der Start und das schnelle Ende meiner Wanderung

Endlich geht es los und meine so langersehnte Fernwanderung auf der Via Alpina beginnt. Doch leider findet sie dieses Mal deutlich schneller als geplant und erwartet ein abruptes und hoffentlich nur vorläufiges Ende…

Tag 1

Da bin ich, mitten an dem schier endlosen Meer fühle ich mich auf einmal ganz klein. Es fühlt sich unwirklich an, dass hier und heute meine Alpendurchquerung beginnt. „Bin ich überhaupt bereit?“ schießt es mir durch den Kopf. Momentan fühlt es sich noch nicht so an. Zwar ist der Rucksack schon gepackt, die Wanderschuhe schon an den Füßen aber ich fühle mich nicht so als würde ich in den nächsten Monaten 2500km wandern.

Aber vielleicht sollte ich damit einfach mal beginnen. Also mit dem Wandern. Langsam lasse ich das Meer hinter mir und laufe bergauf. Und Schritt fürs Schritt kommt sie endlich: die Vorfreude und die Wanderlust. Abends erreiche ich meinen ersten Campingplatz und baue flink mein Zelt auf. Nach der langen Anreise und dem ersten Stück Wandern bin ich einfach hundemüde.

Tag 2

Als ich die Augen öffne ist es schon hell draußen. Deswegen krabble ich gleich aus dem Schlafsack: Es kann losgehen. Ich folge einem kleinen schattigen Pfad durch den Wald. Rechts von mir kann ich von hier oben das Meer erahnen. Als die Bäume sich lichten bekomme ich dieses in seiner vollen Pracht zu sehen. „Wow ist das schön“ murmle ich und sauge diesen Augenblick in mich auf. So langsam realisiere ich es auch. Das ist der Beginn einer langen und aufregenden Wanderung bei der ich am Ende hoffentlich auch wieder das Meer bestaunen kann.

Den heutigen Tag wandere ich durch dichte Wälder und hohe Wiesen. Dort tummeln sich nur so die Zecken und alleine heute finde ich bei meinen ständigen Kontrolle zwei der kleinen Sauger. Am Abend darf ich mein Zelt auf der Wiese eines Bauern aufstellen.

Tag 3

„Was für eine schreckliche Nacht“. Ich bin erst so spät eingeschlafen, dauernd aufgewacht und schon um fünf Uhr war es wieder taghell in meinem Zelt. Aber okay was soll ich machen? Aufstehen, Packen und Weiterwandern. Und mir wie jeden Morgen überlegen wofür ich an diesem Tag dankbar bin. Das wäre das leckere Schokomüsli zum Frühstück, die liebe Nachricht von meinem Freund Matthias und der Höhlenbesuch der heute ansteht.

Heute besichtige ich nämlich das UNESO Welterbe: die spektakulären Höhlen von Škocjan.

Allerdings erst um 13 Uhr und so habe ich einen richtig entspannten Morgen. Als es dann endlich los geht komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Durch schmale, dunkle Gänge geht es tief hinein in die Höhlenwelt. Überall sind gewaltige Tropfsteine zu sehen und ich lausche dem Tropfen des Wassers. Auf einmal reißt eine riesige Höhle vor mir auf. Der Fluss Reka, der durch Abtragung des Karstgesteins zur Entstehung der Höhle beigetragen hat rauscht tief unter uns herab. Der beleuchtete Weg führt mich am Fels entlang bis hin zu einer hohen Brücke, die es zu überqueren gilt. Es ist so mystisch schön das ich vor lauter Schauen gar nicht weiterlaufen mag. Ein bissel gewandert wird aber schließlich doch noch und abends finde ich wieder einen netten Bauern, der mich auf seinem Land zelten lässt.

Tag 4

Heute geht es hoch hinaus, denn mein erster Gipfeltag steht an. Zunächst führt mich die Via Alpina durch einen Wald den Berg hinauf. Aber schnell wird es immer steiler und felsiger. Mit meinem riesigen Rucksack auf dem Rücken kraxel ich über die großen Felsen. Eine Hand immer am kühlen Drahtseil, zur Sicherung. So schleppe ich mich Stück für Stück bis ganz nach oben.

Dort erstreckt sich mir ein wunderschöner Ausblick. Aber warte mal: „Kann ich dahinten sogar das Mittelmeer sehen?“. Und ja das ist es. Wie cool ist das denn, zu sehen wie unglaublich weit ich in den ersten vier Tagen schon gekommen bin.

Meinen Rucksack schultere ich mit einem Lächeln im Gesicht, nach diesem tollen Gipfelmoment. Dieses verschwindet in den nächsten Stunden jedoch wieder von meinem Gesicht. Der lange Abstieg, das schwere Müdigkeit und eine riesige Müdigkeit zermürben mich am Nachmittag. Als ich an das Schloss Predjama komme bin ich einfach erleichtert. Die gewaltigen Mauern sind in den Fels geschlagen und geben einfach ein imposantes Bild ab. Hier ist Zeit für eine lange Pause und vor allem auch was kühles zu trinken.

Wirklich in Wanderstimmung komme ich danach allerdings nicht mehr und so laufe ich nur noch wenige Kilometer auf der Via Alpina bevor ich mein Zelt mitten im Wald aufbaue.

Tag 5

Auch morgens ist mir nicht wirklich nach Wandern zumute. Viel mehr macht sich ein schreckliches Gefühl von Einsamkeit im mir breit. Die letzten Tage habe ich niemanden getroffen mit dem ich mal auf englisch paar Worte wechseln kann und so fehlen mir heute Familie und Freunde umso mehr.

Doch als ich in das kleine Dorf komme ändert sich das und ich treffe Victor. Einer der ersten Einheimischen der englisch spricht. So sitzen wir auf der Parkbank, ich futtere meine Erdbeeren und wir tauschen und über das Leben aus. Es ist ein wirklich rührendes und inspirierendes Gespräch und am Schluss sagt Victor: „Caroline, es ist total wichtig sein Leben nicht zu verschwenden. Du machst das genau richtig, nutze es und mach das Beste draus“. Welch wahre Worte die mich tief berühren und durchströmen. Das werde ich Victor, ich werde es definitiv nutzen verspreche ich bevor ich weiterlaufe.

Doch das soll nicht die letzte Begegnung des Tages gewesen sein, denn am Nachmittag treffe ich zum ersten Mal eine andere Via Alpina Wanderin. Maud aus Frankreich und ich kommen gleich ins Gespräch und setzen unseren Weg in die Stadt gemeinsam fort. Wir quatschen übers Reisen, Wandern und über die Via Alpina. Auf der liegt nämlich noch ziemlich viel Schnee und da Maud auch bissel Knieprobleme hat entscheidet sie sich in der Stadt ein paar Tage Pause einzulegen.

Ich hingegen kaufe nur kurz ein und wandere zum Schluss des Tages nochmal einen richtig knackigen Anstieg herauf. Dafür wartet oben ein Gästehaus mit tollen Zeltplätzen, Duschen und Waschmaschine auf mich. Sauber, Satt und zufrieden mümmel ich mich abends in den Schlafsack ein.

Tag 6

Lautes Vogelgezwitscher weckt mich schon um fünf Uhr morgens. Aber direkt loswandern? Ist heute nicht. Stattdessen gönne ich mir einen langsamen Tag in den Start. Die letzten Tage liegen mir nämlich doch noch in den Knochen und ich spüre Schultern, Beine und Füße. Ist ja auch kein Wunder nachdem ich die Wochen davor deutlich mehr Zeit am Schreibtisch statt beim Wandern verbracht habe.

Als ich mich endlich aufraffe scheint sich mein Körper heute ein bissel zu sträuben. Deshalb mache ich viele Pausen und bestaune die Landschaft. Diese wird mittlerweile immer bergiger und vor mir erstrecken sich bewaldete grüne Berge. Ich durchquere heute einige kleine malerische Dörfer, in denen es scheint als wäre die Zeit einfach stehen geblieben.

Die letzten Kilometer geben mir dann nochmal richtig den Rest und mein ganzer Körper sagt „Schluss für heute“. So darf ich mein kleines Zelt mitten im Schafsstall aufbauen. Die sind zum Glück auf der Weide 😀

Tag 7

Fernwandern auf der Via Alpina

Eine Woche bin ich nun unterwegs und ich habe schon so unglaublich viel erlebt, dass ich mich kaum an alles erinnern kann. Und auch wenn mein Körper sich erst langsam wieder ans lange Wandern gewöhnt ist mein Geist voll und ganz dabei.

Und heute? Heute ist wieder Gipfeltag. Aber bevor ich den 1800m hohen Porezen erreiche muss ich noch einige Meter überwinden. Während ich der Sonne entgegen den Gipfel hochstapfe läuft mir der Schweiß die Stirn runter. Vor Lauter Gekeuche achte ich gar nicht auf den Weg bis mich auf einmal ein Schock durchfährt und ich blitzschnell zurückfahre. Direkt vor mir sonnt sich eine Schlange auf dem Weg. Hui das war aber knapp. Erstmal tief durchatmen und nun schnell zum Gipfel.

Dort erwartet mich ein herrlicher Ausblick und mein ich setze meine erste noch etwas wackelige Unterschrift in ein Gipfelbuch- Ich kann es kaum glauben und kriege mein Lächeln nicht aus dem Gesicht. Auch der steile Abstieg lässt das nicht erblassen und so geht es ratzfatz bergab. was ein toller Tag auf der Via Alpina, ich freue mich schon jetzt auf die nächsten…

Tag 8

Doch dazu soll es leider nicht kommen, denn nur ein einen Tag später nimmt meine Fernwanderung auf der Via Alpina ein abruptes Ende. Heute erwartet mich das erste Mal Schnee und so packe ich die Microspikes aus und überquere die ersten kleinen Schneefelder solide. Zu meinem Glück treffe ich kurz danach auch noch auf ein österreichisches Pärchen und wir ziehen zusammen weiter. Kurz vor der Hütte steigen sie einen sehr schneebedeckten Weg über die Nordwand ab. Ich möchte noch zur Hütte und morgen über die schneefreie Südseite absteigen. Allerdings müsste ich um zur Hütte zu kommen ein großes und sehr steiles Schneefeld queren.

Daher entscheide ich mich dieses zu umgehen und muss ein kleines Stück kraxeln .Dabei passiert es dann: Plötzlich löst sich ein großer Stein und ruckartig zieht sich mein Rucksack nach Hinten und ich stürze. Als ich aufschlage und auf meinem Bauch liegen bleibe setze ich gleich einen Notruf über meinen Notfallsender ab und rufe nach Hilfe. Das Pärchen ist noch in der Nähe, kommt zurück und bleibt die ganze Zeit bei mir. Trotz Rettungsdecke und Schlafsack zittere ich die ganze Zeit während wir auf die Rettung warten. Als der Heli kommt bin ich einfach nur unfassbar erleichtert. Schnell geht es in ein Krankenhaus in Slowenien.

Von dort aus werden erstmal Familie und mein Partner Matthias informiert, die haben sich nämlich schon große Sorgen gemacht. Denn sobald ich einen Notruf absetzte werden auch sie benachrichtigt. Während ich geröntgt und durchgecheckt werde kümmert sich Matthias bereits um meinen Rücktransport nach Deutschland. So verbringe ich nur einen Tag im slowenischen Krankenhaus. Mit einem Krankenwagen fahren wir acht Stunden nach Deutschland und zu meinem Glück fährt ein super sympathischer Rettungssänitäter mit, mit dem die Stunden auf der Autobahn schnell verfliegen.

In Deutschland werde ich nochmal komplett durchgecheckt und schon wenige Tage später operiert. Mein Oberarm ist gebrochen und beide Knöchel und Füße sind lädiert. Trotzdem bleibe ich positiv freue mich das nichts noch schlimmeres passiert ist und lasse mir auch in dieser schwierigen Situation nur selten mein Lächeln rauben, denn gerade jetzt ist es wichtig nicht aufzugeben. Ich brauche all meine Kraft und eine große Portion Optimismus, um möglichst schnell wieder fit zu werden und vielleicht noch dieses Jahr wieder auf Wanderschaft zu gehen? Aber ich bin eine kleine Kämpferin, ich glaub ich schaffe das 🙂

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28 Kommentare

  1. Marita Kahlen says:

    Du ärmste, so will keiner seine Pläne durchkreuzt bekommen. Meine Eifelsteigwanderung musste wenigstens nur vorsichrshalbee gecanncelt werden. Wg. 2. Coronaimpfung. Aber dich hat es schlimmer getroffen.

    Liebe Genesungswünsche

    1. Liebe Marita, vielen Dank für deine Genesungswünsche. Oh nein das ist aber auch echt schade. Dann hoffe ich du kannst deine Wanderung auf dem Eifelsteig bald noch nachholen 😉

  2. Gerhard says:

    alles GUTE und baldige Genesung. Du bist zu bewundern für deine Leistung, bist eine ganz tolle sehr hübsche Lady !!

    1. Hallo Gerhard, vielen Dank für deine lieben Worte und deine Genesungswünsche 🙂 Ich gebe mein Bestes, um schnell wieder fit zu sein.

  3. Lutz says:

    Autsch! Ich leide mit.
    Ich wünsche Dir eine schmerzfreie, baldige Genesung, dass Du schnell wieder auf die Beine kommst.
    Und der Gerhard hat absolut recht! 🙂

    1. Hallo Lutz, auch dir vielen Dank für deine liebe Nachricht und die Genesungswünsche 🙂 Ich hoffe auch, dass ich bald wieder Wandern kann.

  4. Christian says:

    Das tut mir sehr sehr leid. Zum Glück ist Dir nichts “Schlimmeres” passiert und hoffentlich kommst Du bald wieder auf die Beine.

    1. Ja das denke ich mir auch jeden Tag und dafür bin ich auch sehr dankbar 😊 Und ich glaube fest daran, dass ich auch bald wieder wandern kann

  5. Marian Fritzsche says:

    Gute Besserung liebe Caro. Ich war auch gerade in den Alpen unterwegs und habe mehrere Schneefelder überquert. Du hattest Glück im Unglück! Heiter weiter und gönn dir einen entspannten Sommer. Sonnige Grüße aus Marburg vom Marian.

    1. Vielen lieben Dank Marian für deine lieben Genesungswünsche 💚 Ja das glaube ich auch und wünsche auch dir noch einen schönen Sommer 😊

  6. Uli says:

    Hi Caro, hab Dein Pech in der Lokalzeit gesehen. Und daß Du Deine Tour fortsetzen willst, wenn’s wieder klappt. Hattest Glück im Unglück, Sekunden können überlebenswichtig sein. Trainiere daher, Gefahren (zB unsicherer Untergrund) noch besser vorher erkennen und abschätzen zu können. Als (Unfall-)Arzt und Wanderer wünsche ich Dir von Herzen baldige vollständige Genesung und die Fortsetzung Deiner Tour noch 2021. LG aus Bonn!

    1. Hallo Uli, ich bezeichne es auch mehr als Glück im Unglück 😊 Aber jetzt gilt es erstmal den Unfall zu verarbeiten, zu reflektieren, daraus zu lernen und danach natürlich aufstehen und weiterwandern.
      LG Caro

  7. Manuela Knoche-Rinke says:

    Ich wünsche dir alles Gute und auf jeden Fall, gute Besserung. Ich freue mich schon auf deine nächsten Berichte. LG aus dem Sauerland
    Manuela

    1. Vielen lieben Dank Manuela 😊 Die dauern zwar leider noch etwas aber ich hoffe im August wieder vom Wandern berichten zu können.

  8. Axel says:

    Hi,

    Habe etwas neidisch (weil ich vor 15 Jahren nach dem Studium diesen Mut nicht hatte) deine beeindruckenden Wanderungen auf komoot verfolgt und dann schockiert auf deinem Blog gelesen was passiert ist. Ich wünsche dir gute Besserung und dass du deinen Traum bald weiter wandern kannst. 👍

    Viele Grüße Axel

    1. Hallo Axel,
      vielen Dank für deine Nachricht und die lieben Genesungswünsche 😊 Und es ist ja nie zu spät, vielleicht kannst du dir ja auch noch jetzt diesen Traum verwirklichen. Auch ich bin schon wieder am träumen und fleißig am hoffen und planen das es bald wieder losgehen kann 😉
      LG Caro

  9. Hi und alles Gute! Da wir dies 2017 auf dem PCT auch erlebten und abbrechen mussten, verdammter Schnee, können wir alles nachempfinden. Gute Besserung und happy Trails! HoneyBee and Django

    1. Hallo HoneyBee und Django,
      vielen Dank für eure lieben Genesungswünsche 💚 Ja, sowas ist wirklich blöd. Ich bin gerade einfach froh das nichts schlimmeres passiert ist und hoffe jetzt schnell wieder fit zu werden.
      LG Caro

      1. says:

        Jep.. so ging es uns auch. HoneyBee rutschte den Hang hinunter, schepperte in die Bäume und sah dies. Bilder, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und wenn man es sich dann klar vor Augen hält, dann atmet man durch und ist froh, dass es am Ende nicht noch schlimmer war. Viele liebe Grüße!

      2. says:

        Oh man das habe ich gar nicht mitbekommen damals und das tut mir wahnsinnig Leid. Ich hoffe sehr, dass ihr euch beide von diesen Unfall sowohl körperlich als auch psychisch erholt habt in den letzten Jahren 💚 Genauso ging und geht es mir auch und ich bin einfach nur froh das nichts schlimmeres passiert ist. Danke das ihr das hier geteilt habt 👍🏻

  10. Christian says:

    Hallo Caro,
    Es tut mir so leid über das Geschehen zu lesen. Ein Glück, dass dir nichts schlimmeres passiert ist, und du nicht alleine dort oben warst.
    Seit ich über deine Alpendurchquerung im GA gelesen habe, habe ich mir vorgenommen den französischen Teil der Alpen vom Genfer See hinunter zu erforschen (GR5).
    Was dir passiert ist bringt einem schon zum Nachdenken. Ich wohne in die Nähe von Thonon und warte schon seit 4 Tage dass sich das Wetter verbessert, um Schlamm und Nässe über die Pässe zu vermeiden.
    Keine Ahnung wie weit ich es schaffe, bisher bin ich nur tagsüber gewandert und vor kurzem 24 Std. um Zelt und Rucksack zu testen. Erste Zielsetzung 3 Tage, dann weitere 3 Tage, und wenn ich es bis nach Chamonix schaffe, sehe ich wie fit ich für weitere 1-2 Wochen bin.
    Ich hoffte ich komme dir entgegen, kann jetzt nur wünschen dass du dich schnell wieder erholst. Drück mir die Daumen und gute Besserung!

    Christian

    1. Hallo Christian,
      ich bin auch einfach wahnsinnig froh, dass nichts schlimmeres passiert ist und ich den Sinne noch sehr viel Glück hatte. Das hört sich ja echt toll an mit deiner Wanderung auf dem GR5 und ich drücke dir die Daumen, dass das Wetter bald besser wird und du weiterwandern kannst. Ich hoffe und glaube, dass ich mich auch schnell erhole und dann auch wieder wandern kann 😉

      LG Caro

  11. Ina Edeler says:

    Oh Mensch, dass sieht wirklich böse aus, aber Du hast recht und es hätte schlimmer kommen können. Drücke Dir sooo die Daumen, dass Du bald wieder auf Deinen Wanderbeinen stehst.😍😍😍 Liebe Grüße Ina.

    1. Liebe Ina, vielen Dank für deine Genesungswünsche 💚 Ich hoffe und glaube auch, dass ich bald wieder wandern kann 😉 Werde euch hier dann auf jeden Fall wieder mitnehmen, sobald ich wieder fit bin.
      LG Caro

  12. Christian says:

    Ach du Schreck😳! Ich folge dir bei Komoot und da ich länger nichts gehört hatte, dachte ich, ich schau mal in deinem Blog. Dann das! Alle Begeisterung und Vorfreude jäh dahin🤕. Wie in den Pyrenäen. Ganz liebe Grüße und gute Besserung🤗. Ich seh das aber etwas anders als die meisten Kommentare hier. Gönn dir Ruhe, reflektiere, wie es dazu kommen konnte (siehe Uli vom 23.6.) und kurier dich erstmal richtig aus mit Geduld. Denk nicht nur daran, möglichst schnell wieder los zu laufen, damit wir möglichst bald deine (wunderbaren) Berichte über deine nächste Wanderung lesen können (auch wenn das toll wäre😊). Nochmals gute Besserung und alles Gute🙋

    1. Hallo Christian,
      erstmal vielen Dank für deine lieben Genesungswünsche 🙂 Genau das mache ich gerade mir viel Zeit nehmen um wieder fit zu werden aber auch um das ganze zu verarbeiten und zu reflektieren und daraus zu lernen. Ich kann es allerdings schon heute kaum erwarten wieder die Wanderschuhe zu schnüren 😀
      Liebe Grüße und dir schöne viele Wandertouren.
      Caro

  13. Barbara Kleinmann says:

    Wow, das war eine schöne Woche bis zu dem Unfall. Ich glaube du hast nicht nur 1 Schutzengel im Gepäck gehabt. Ich wünsche dir alles Gute und baldige komplette Genesung. Habe deinen Blog erst jetzt bemerkt. Freue mich schon auf weitere Einträge, wenn du wieder fit bist.

    1. Vielen Dank für deine lieben Genesungswünsche Barbara 🙂 Ja, die erste Woche war wirklich genial und daher hoffe ich umso mehr nächstes Jahr wieder zurück auf die Via Alpina zu kehren. Und an neuen Blogbeiträgen arbeite ich gerade schon 😉 Bin bereits einige Wanderwege gewandert, die noch nicht hier vermerkt sind.

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